Einsam Gemeinsam oder die Willkür des Glücks

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Was bedeutet Obdachlosigkeit?
Wie sieht der Alltag aus?
Wie gestaltet sich der Blick auf die Welt?
Was sind die Gedanken, Ängste, Wünsche, Erfahrungen?

Die vielfältigen Gründe und Ausprägungen der Wohnungslosigkeit sind vielen Menschen nicht bewusst, es bestehen Berührungs­ängste und Vorurteile. In Zusammenarbeit mit Theaterpädagogin Friederike Wilhelmi haben ehemals obdachlose Menschen einen Theaterabend aus eigenen Geschichten entwickelt, der das Leben und die Gedankenwelt am Rand der Gesellschaft sichtbar macht.

Das Theaterprojekt, das seit Dezember 2021 als Theaterworkshop in der Kulturbühne Spagat angeboten wird, soll den Teilnehmenden eine Plattform geben, von sich zu erzählen. Eine Chance, ihr Leben am Rande der Gesellschaft transparenter zu machen. Und eine Chance, dem Publikum einen Einblick in eine Welt zu geben, die ihnen ansonsten verschlossen bleibt. Das Publikum wird für die Sichtweise und Empfindungen der Darstellenden sensibilisiert. Vielleicht ein erster Schritt, um Akzeptanz und Anerkennung zu entwickeln, sowie Klischees und Vorurteile abzubauen und Interesse zu wecken.

Schauspielende/Teilnehmende: Arno L., Marion P., Karin B., Marion K.
Projektleitung, Dramaturgie, Text: Friederike Wilhelmi
Regie, Rollencoaching: Thorsten Krohn

Eine Produktoin der Kulturbühne Spagat. Wir danken der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern, die dieses Projekt möglich gemacht hat.

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