Im Jahr 2020 jährten sich viele bedeutsame Ereignisse zum 75. Mal: die Bombardierung Dresdens, der Einmarsch der Alliierten und die Kapitulation Deutschlands.

Dies alles hat die Mutter der Regisseurin als Kind miterlebt und in ihrer Abiturarbeit 1956 erstaunlich niedergeschrieben. Mittels Schauspielerei, Musik, Tanz und Filmeinspielungen lassen drei Frauen dieses Zeitdokument auf der Bühne lebendig werden. – „Faschingsdienstag 1945“ ist Geschichte zum Anfassen!

Lebendiger Bezug wird auch durch aktive Mitarbeit des Publikums während der Vorstellung geschaffen. Jede Zuschauerin und jeder Zuschauer kann durch Kreatives Schreiben seine Gedanken schriftlich in Worte fassen.

Das interaktive Stück führt dem jungen Publikum das dunkelste Kapitel Deutschlands aus einer sehr persönlichen Sicht vor Augen. Für die älteren Zuschauer wiederum lässt das Gesehene eigene Erinnerungen wach werden. Die bewusst herbeigeführte Altersmischung im Publikum lädt zum Austausch und zur Begegnung ein.

Regie und Choreografie Caroline Tajib-Schmeer
Schauspiel, Tanz, Film Lena Scholle
Schauspiel, Tanz Sophie Wendt

Paul Königer
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